Die Geschichte von Leense – Manchmal muss man operieren. Leense ist ohne Familie aufgewachsen. Sie arbeitete von klein auf im Haus anderer Leute. Aufgrund ihrer Armut hat sie nie Schuhe getragen und dann Podo entwickelt. In ihrem Fall sind die…
Ein Interview mit der äthiopischen Podo-Mitarbeiterin Workinesh.
Jedes Jahr werden sie mehr: die materiellen und finanziellen Spenden, die Podo e.V. mit Ihrer und eurer Hilfe auf dem gemeinnützigen Weihnachtsmarkt einnimmt – Wir sagen von Herzen Danke!
Im Podo-Zentrum in Chanka hat sich im letzten Jahr viel getan: Mittlerweile bekommt Obbo Etana, der Koordinator des dortigen Zentrums, Einladungen aus anderen Landkreisen. Die Effektivität der Behandlung in den Podo-Selbsthilfegruppen spricht sich herum. Seit 2015 wurden 1.661 Menschen (1.102…

Die WHO über Podokoniose