Am 20.11.2011 traf sich eine Gruppe von 12 Personen in Hermannsburg und gründete den Podo e.V. Uns alle verbindet der Wunsch sich für Menschen mit Podokoniose einzusetzen. Das Engagement von Podo e.V. bezieht sich vor allem auf Äthiopien.
„Weil die Behandlung größtenteils ohne Medikamente möglich ist, gibt es kein Forschungsinteresse der Pharmaindustrie. Die WHO zählt Podo zu den am meisten vernachlässigten Krankheiten der Welt.“ Christel Ahrens (Überregionale Managerin der Selbsthilfegruppen)
Obwohl die Behandlung einfach und schnell erfolgreich ist, halten viele Äthiopier die Krankheit noch für Hexerei. Bisher hat das äthiopische Gesundheitspersonal kaum Zugang zu Informationen über Podo.


Die WHO über Podokoniose